Veröffentlichungen

Deutschlandfunk Kultur 13.10.2016
Antwort an Josef Kraus und Manfred Spitzer Das Märchen von der digitalen Bildungskatastrophe
Tablet statt Tafel? Für den Vorsitzenden des Deutschen Lehrerverbands, Josef Kraus, ist die Digitalisierung des Klassenzimmers ein gefährlicher Irrweg. Eine Warnung, die an der Realität vorbeigehe und die Chancen moderner Medien ausblende, meint die Online-Journalistin Margarete Hucht.

Spiegel Online 14.03.2015
Vermögensverteilung in Deutschland “Viele Erben fühlen sich schuldig”
Sie erben Geld, Schmuck, Immobilien – glücklich sind sie nicht. Die Autorin Julia Friedrichs hat sich mit Menschen befasst, die durch Nachlässe wohlhabend geworden sind. Und viel zu grübeln haben.

Spiegel Online 05.03.2015
Biografien zu Ursula von der Leyen Hauptsache, ihr habt mich gern
CDU-Politikerin mit Traumkarriere – über Ursula von der Leyen könnte man Bücher schreiben. Nun erscheinen gleich zwei Biografien und gehen der Frage nach: Wie viel Überzeugung steckt hinter dem Dauerlächeln?

Spiegel Online 21.01.2015
Frauen in Führungspositionen 13 Jahre verschenkt
2001 verpflichtete sich die deutsche Wirtschaft, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Eine umfassende Studie zeigt: Es geht nur langsam voran – wie beim “Ritt auf einer Schnecke”.

Spiegel Online 26.08.2014
Genitalverstümmelung bei Frauen Wider die Scham
Tausende Opfer weiblicher Genitalverstümmelung leben in Deutschland. Sie leiden nicht nur unter den körperlichen Folgen des grausamen Rituals, sondern sind verunsichert, beschämt, traumatisiert. Im Berliner Waldfriede-Krankenhaus finden die Frauen Hilfe.

Spiegel Online 07.04.2014
Arbeitsrecht Mobbing-Opfer haben vor deutschen Gerichten kaum Chancen
Mobbing kann Existenzen zerstören und wird selten geahndet: Deutsche Gesetze kennen den Begriff nicht einmal, Mobbingfälle sind vielen Richtern zu mühselig. Können neue Gesetze weiterhelfen?

Spiegel Online 31.01.2013
Lego-Seminar Zurück in die Steinzeit
Weg mit Beamer und Flipchart! Beim Workshop Lego Serious Play verwenden Manager bunte Steine und Plastiktiere für ihr Strategie-Meeting – mit offenem Ausgang. Einmal wurde der Chef eingemauert, diesmal wimmelt es von abgerissenen Köpfen.

Spiegel Online 17.09.2012
Lampenfieber Pille und Promille im Orchestergraben
Voller Klang und volle Dröhnung: Profisänger und Musiker in klassischen Orchestern greifen oft zu Alkohol und Tabletten. Viele können das Lampenfieber kaum ertragen, leiden an massiver Bühnenangst. Insider berichten über ein Leben zwischen Valium und Adrenalin.

Spiegel Online 17.09.2012
Plötzlich Chef Und mit wem geh’ ich jetzt essen?
Eine Führungsposition ist für viele Angestellte das Größte. Sie bringt ein dickes Gehaltsplus, mehr Verantwortung, Macht. Aber neue Chefs müssen auch Druck standhalten – von oben wie von unten. Und sie müssen verkraften können, dass Mitarbeiter auf Distanz gehen.

Spiegel Online 22.08.2012
Karriere von Arbeiterkindern »Das ist doch nicht deine Welt«
Vater Hausmeister, Mutter Politesse, der Sohn Doktorand – eine seltene Kombination. Der berufliche Aufstieg durch Bildung ist möglich, aber schwierig. Wer sich über ein Studium hocharbeiten will, bekommt es zu tun mit familiären Vorbehalten, misstrauischen Lehrern und arroganten Kommilitonen.

Spiegel Online 17.01.2012
Heimatlose Freischaffende Wo soll ich bloß arbeiten?
Frei arbeiten ist oft einsam. Wer es leid ist, seine Projekte am Küchentisch zu erledigen, geht ins Café, in die Bibliothek, ins Beta-Haus – oder gründet eine Bürogemeinschaft. Aber welches Angebot passt zum persönlichen Arbeitsstil?

Spiegel Online 18.11.2011
Familie und Karriere Warum Väter die Elternzeit fürchten
Erst nahm der Bankkaufmann Elternzeit, dann wurde er aus dem Job gedrängt. Führt das Elterngeld aufs Abstellgleis? Drei Viertel der Väter verzichten auf die Familienpause, weil sie um ihre Karrierechancen bangen. Dabei würde schon etwas Courage helfen.

Spiegel Online 04.10.2011
Kinder und Karriere Mütter zahlen drauf
Eine Auszeit von der Arbeit – im Sinne ihrer Kinder treffen Mütter damit oft die richtige Entscheidung. Nur fassen viele beruflich schwer wieder Tritt, weil sie am Arbeitsplatz in Vergessenheit geraten. Der Karriereknick kann teuer werden. Und das spüren berufstätige Mütter bis ins Rentenalter.

Spiegel Online 12.07.2011
Frauen als Besserverdiener Ach, könnt’ er mir doch ein Pferd kaufen!
Sie verdient mehr als er – kein Problem? Und ob! Denn diese immer noch seltene Konstellation kratzt am Ego der Männer, und auch Frauen hängen oft an alten Rollenbildern. Vier Paare erzählen, wie man trotz weit geöffneter Einkommensschere glücklich wird.

 

Archiv – Auswahl:

FAZ-Hochschulanzeiger, Mai 2009
Welche Typen machen eigentlich Karriere?
Berufseinsteigern bleibt oft lange verborgen, wie die Weichen für den Weg nach oben gestellt werden. Für die “große Karriere” gibt es keinen Fahrplan.

FAZ-Hochschulanzeiger, Dezember 2008
Ach Gott, die Rente!
Ohne Privatvorsorge wird es später eng im Portemonnaie. Da machen sich deutsche Hochschulabsolventen keine Illusionen. Nur handeln sie nicht danach.

FAZ-Hochschulanzeiger, November 2008
Wie Jobs unter der Hand weggehen
Viele Stellen werden niemals ausgeschrieben. Auf direktem Wege gehen sie an Kandidaten, die man “irgendwie” schon kennt.

FAZ-Hochschulanzeiger, Oktober 2008
»Grüß Gott, Herr Diplomingenieur Krankl«
Österreich ist Ausland. Das vergessen Deutsche gern. Und prompt setzen sie sich in die Nesseln.

FAZ-Hochschulanzeiger, Dezember 2007
Besser büffeln – Wer sein Hirn versteht, lernt leichter
Wer unter Lernblockaden leidet, ist nicht blöd, sondern wendet einfach nur die falsche Technik ein.

FAZ-Hochschulanzeiger, Januar 2007
Doping fürs Hirn
Immer mehr Studierende fahnden in Internetforen, unter Freunden und Bekannten nach der Wunderpille gegen Prüfungsangst und Lernblockaden. Im Umlauf ist einiges – rezeptfrei davon weniges. Und die Gefahr, abhängig zu werden oder sich Schäden durch Nebenwirkungen einzufangen, ist nicht zu unterschätzen.

Die WELT, 17. September 2005
Mit weiblicher Technik
Spezielle Studiengänge für Frauen sollen Berührungsängste nehmen – Absolventinnen sind erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt

Frankfurter Rundschau, 28. Dezember 2004
Höhere Weihen
Studierte Pflegekräfte sind keine Seltenheit mehr. Sie arbeiten im Qualitätsmanagement von Krankenhäusern und Altenheimen. Chancen gibt es auch bei Unternehmensberatungen.

Die WELT, 16. Oktober 2004
Ein Prosit dem Studium!
In Freising-Weihenstephan werden Bier-Profis ausgebildet. An der ältesten Brauerei der Welt erlernen sie ihre Kunst – und auch der Genuß kommt dabei nicht zu kurz.

Die WELT, 18. August 2004
Überlastet, überdreht
Das Thema Managergehälter hat eine Kehrseite: Viele Unternehmer arbeiten für ihr Geld 70 Stunden pro Woche. Die globalisierte, digitalisierte Wirtschaft produziert in einer Geschwindigkeit und Effizienz, die das Äußerste abverlangt. Einige zerbrechen daran, andere steigen aus.

Die WELT, 17. Oktober 2004
Verpasste Höhenflüge
Beim Broterwerb lassen sich die Frauen die Wurst von der Stulle ziehen. Von der Akademikerin bis zur Arbeiterin, überall das gleiche Loch im Damenportemonnaie: Trotz besserer Ausbildungen und höherer Abschlüsse hecheln sie den Männern beim Einkommen deutlich hinterher.

Die WELT,  29. August 2004
Medizin auf dem Prüfstand 
Eine Videokamera läuft, eine aufgelöste Dame ringt nach Atem und ein paar Medizinstudenten raufen sich die Haare. Sie üben gerade, wie man Schmerzen richtig deutet.

NZZ am Sonntag, 8. August 2004
Die allerbeste Bildung, strictly for women
Die Absolventinnen der amerikanischen «Women’s Colleges» sind öfter als andere Akademikerinnen in Spitzenpositionen anzutreffen. Ans legendäre Wellesley College zieht es auch junge Schweizerinnen.

Psychologie heute, Dezember 2003
Studienzeit ist Krisenzeit
Sie ertragen die Uni-Zeit offenbar nur vernebelt und basteln statt an einer Berufs- an einer Suchtkarriere. Jeder fünfte Student hat schon mal eine Vorlesung blau gemacht, weil er einen Kater hatte.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. Juni 2003
Vitamin B ist ihr Kapital
Die Berliner Republik hat mit dem Berater für “Public Affairs” ein neues Berufsbild hervorgebracht.